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Auf dem Weg zum Erreichen der Klimaziele müssen in Deutschland einige Herausforderungen gemeistert werden – eine davon scheint der öffentliche Personennahverkehr zu sein. Doch der Ausbau tritt vielerorts auf der Stelle, wie eine Studie aufzeigt.
Noch in diesem Jahrzehnt sollen die Hochbahnsteige Leinaustraße und Am Küchengarten in Linden-Nord ans Netz gehen. Mindestens zwei Jahre dauert die Bauzeit. Sie lässt sich verkürzen, wenn die Üstra die Busse umleitet und den Stadtbahnverkehr einstellt. Was bedeutet das für Fahrgäste? Und was für die Geschäftsleute und Anwohner?
Das Mobilitätsbarometer von drei Verbänden zeigt, dass viele Menschen wenig Verbesserung beim ÖPNV spüren. Vor allem in den Flächenländern fahren Busse und Bahnen zu selten. Besser sieht es in den Stadtstaaten aus. Was muss passieren, um neuen Schwung zu bringen?
Mehr Barrierefreiheit für Fahrgäste, die mit Üstra-Bahnen im Hauptbahnhof ankommen oder abfahren: Die Region Hannover plant dort einen zweiten Aufzug. Dieser soll den Bahnsteig der stadteinwärts fahrenden Stadtbahnen oberirdisch anbinden. Wer den Fahrstuhl nutzt, fährt künftig durch die Spielbank.
Die Initiative Pro-D-Tunnel hat am Donnerstag im Rathaus 5931 Unterschriften gegen den oberirdischen Ausbau der Stadtbahnlinien 10/17 („D-Linie“) in der Innenstadt überreicht. Die Stadt macht wenig Hoffnung, dass die Planung geändert wird.
Protest gegen die D-Linie! Jens Pielawa von der „Initiative Pro D-Tunnel" überreichte eine Petition gegen die oberirdische Stadtbahntrasse an Bürgermeister Thomas Hermann (SPD) – unterzeichnet von 5931 Befürwortern der Tunnel-Lösung.
Die Regions-CDU übt harsche Kritik an der nach ihrer Ansicht „gescheiterten“ Verkehrspolitik von SPD und Grünen, da die Kosten für die Stadtbahnlinie D weiter ansteigen. Die Christdemokraten befürchten, dass sich damit die geplanten Stadtbahnverlängerungen nach Hemmingen und Garbsen verzögern.
Die Kosten für die D-Linie steigen weiter an. Der erste Bauabschnitt des umstrittenen Stadtbahnprojekts für die Linien 10 und 17 wird 41 Prozent teurer als veranschlagt. Das hat Landeswirtschaftsminister Olaf Lies auf eine Anfrage der FDP-Landtagsabgeordneten Sylvia Bruns und Jörg Bode mitgeteilt.
Der Umbau der D-Linie in der Kurt-Schumacher-Straße soll um 41 Prozent teurer werden als eigentlich geplant. Das hat das Land auf Anfrage der FDP-Landtagsabgeordneten Sylvia Bruns mitgeteilt.
Die D-Linie kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem in der vergangenen Woche massive Kostensteigerungen beim ersten Bauabschnitt bekannt geworden sind, gibt es jetzt Verzögerungen beim Bau des Hochbahnsteiges vor der Ernst-August-Galerie.
Der Bau der D-Linie wird nun doch deutlich teurer, als in den Planungen vorgesehen. Die Kosten für den am Montag gestarteten ersten Bauabschnitt zwischen Lister Meile und der Herschelstraße liegen knapp 20 Prozent über dem Plan.
Um bis zu 45 Prozent werden die Kosten für den ersten Abschnitt des Umbaus der D-Linie in der Kurt-Schumacher-Straße über den ursprünglich kalkulierten Preisen liegen. Über die Gesamtkosten des Projektes lässt sich zwar noch keine Aussage treffen, allerdings machen die aktuellen Ausschreibungsergebnisse deutlich, dass auch in den weiteren Abschnitten mit massiven Kostensteigerungen zu rechnen ist. Draufzahlen oder bei der Qualität sparen? Dazu muss sich nun die Politik bekennen.