Auch wir verwenden auf unserer Webseite Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Klicken Sie auf „Akzeptieren“, um Cookies zu akzeptieren und unsere Website verwenden zu können.

Herzlich willkommen

Logo Initiative Pro D-Tunnel e. V.

Die Initiative Pro D-Tunnel e. V. setzt sich grund­legend und weiter­hin für den Bau des Stadt­bahn-Tunnels D in der Innen­stadt von Hannover zunächst zwischen dem Goethe­platz und dem Platz der Kauf­leute (1. Aus­bau­stufe), lang­fristig für den Voll­ausbau (Süd­stadt) ein. Sie fordert den weiteren sinn­vollen Ausbau des erfolg­reichen Stadt­bahn­netzes, besonders im Hinblick auf fehlende Kapazi­täten zur geforderten Verkehrswende.

Die Diskussion um den Bau des D-Tunnels in Hannover ist nun fast 30 Jahre alt! Träumereien der Grünen und einiger alter­nativer Ver­kehrs­ver­bände von einem nieder­flurigen Ergän­zungs­netz mit straßen­bündigen Trassen verhin­dern seit den 1990er Jahren den effek­tiven Netz­ausbau – mehrfach verworfene Planungen einer durch die Innen­stadt fahrenden Straßen­bahn wurden immer wieder aufs Neue hervor­gekramt und dauer­diskutiert. Das fertig­gestellte „Projekt 10/17” führt jedoch zu Verkehrs- und Kapazitäts­problemen und ist kapazitativ kein Beitrag zur erwünschten Verkehrs­wende.

Seit 2009 begleitet die Initiative nun das Thema intensiv und hat sich an der Diskussion um den Bau des D-Tunnels beteiligt. „Projekt 10/17” ist dann jedoch aus dieser Thematik heraus das End­ergebnis des einzig politisch motivierten „Kompro­misses” zwischen SPD und Grünen aus 2012. Auch nach der Fertig­stellung dieses Rück­falls in das Straßen­bahn-Zeit­alter werfen sich noch genügend Probleme und Fragen auf, die wir aufgreifen und thematisieren.

Alle aktuellen Themen und Infos zur Stadtbahn Hannover lesen Sie hier.

Raschplatz im Jahr 2022: Hinter dem Aufzug sollte der neue D-Linien-Zugang eingebaut werden. Foto: HAZ Christian Behrens
Raschplatz im Jahr 2022: Hinter dem Aufzug sollte der neue D-Linien-Zugang eingebaut werden. Foto: HAZ Christian Behrens

„Deckel” auf dem Raschplatz: Zukünftige ÖPNV-Nutzung darf nicht verbaut werden

Seit einigen Tagen wird in der Presse und der Politik über die Möglichkeit einer Deckelung am Brennpunkt Raschplatz diskutiert. Um die problematischen Situationen in der –1-Ebene zu verbessern, überlegen die Stadt und die Sparkassen-Tochter HRG, den Raschplatz auf Straßenniveau anzuheben. Die heutige Platzfläche könnte dann mit Geschäften bebaut und „gedeckelt” werden.

Bei dieser Diskussion muss die unter dem Raschplatz liegende U-Bahn-Station „Hauptbahnhof” im Blickfeld gehalten werden. Besonders die noch nicht ausgebaute sogenannte „Geisterstation” und ihre geplanten Zugänge zum Hauptbahnhof dürfen dabei nicht verbaut werden.

Thema in Kürze

Für eilige Leser: News

Presseschau

Neues aus der Tagespresse

Stadtbahnnetz Hannover

Wichtige Themen-Blöcke

70

Mitglieder bei Pro D-Tunnel

90%

Tunnel-Zustimmung im Schnitt

5931

Unterschriften für Tunnelführung

34.500

Verteilte Flyer & Briefe seit 2010

Sprechen Sie mit uns

Kommen wir in Kontakt

Die Initiative

Ansprechadresse

Adresse: Jens Pielawa
Reichhelmstraße 20
30519 Hannover

Tel.: (05 11) 44 49 71 45
Tel.: (01 77) 1965 892

Zur rechten Zeit

Ansprechzeiten

  • Montag–Freitag: 09:00–18:00
  • Samstag: 12:00–14:00
  • Sonntag: privat

Bitte bedenken Sie, dass wir als Bürger­initiative diese Tätigkeit außerhalb unserer Berufs­zeiten wahr­nehmen und nicht immer auf Anhieb erreichbar oder verfügbar sein können.

Wir freuen uns auf Sie

Danke für Ihr Interesse

Dankesbrief