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Auf dem Weg zum Erreichen der Klimaziele müssen in Deutschland einige Herausforderungen gemeistert werden – eine davon scheint der öffentliche Personennahverkehr zu sein. Doch der Ausbau tritt vielerorts auf der Stelle, wie eine Studie aufzeigt.
Noch in diesem Jahrzehnt sollen die Hochbahnsteige Leinaustraße und Am Küchengarten in Linden-Nord ans Netz gehen. Mindestens zwei Jahre dauert die Bauzeit. Sie lässt sich verkürzen, wenn die Üstra die Busse umleitet und den Stadtbahnverkehr einstellt. Was bedeutet das für Fahrgäste? Und was für die Geschäftsleute und Anwohner?
Das Mobilitätsbarometer von drei Verbänden zeigt, dass viele Menschen wenig Verbesserung beim ÖPNV spüren. Vor allem in den Flächenländern fahren Busse und Bahnen zu selten. Besser sieht es in den Stadtstaaten aus. Was muss passieren, um neuen Schwung zu bringen?
Mehr Barrierefreiheit für Fahrgäste, die mit Üstra-Bahnen im Hauptbahnhof ankommen oder abfahren: Die Region Hannover plant dort einen zweiten Aufzug. Dieser soll den Bahnsteig der stadteinwärts fahrenden Stadtbahnen oberirdisch anbinden. Wer den Fahrstuhl nutzt, fährt künftig durch die Spielbank.
Himmelfahrt wird die Üstra zum letzten Mal überirdisch am Aegi halten. Ab September fährt die Bahn dann zum Raschplatz. Hier gibt es den aktuellen Stand.
Eine Kamera auf dem Dach der Ernst-August-Galerie schießt 15 000 Fotos vom Bau des Hochbahnsteigs Rosenstraße. Probleme mit dem Datenschutz gibt es nicht.
Den Fahrradbügeln in der Kurt-Schumacher-Straße mangelt es anscheinend an der notwendigen Standfestigkeit. Neun von 110 Bügeln im neu gestalteten Teil des Areals in der Innenstadt von Hannover sind bereits beschädigt. Vermutlich haben Autofahrer die Unikate umgefahren.
Bald gibt es eine neue Stadtbahntrasse: Die Streckenmeter 300 bis 350 am ZOB liegen schon. Allerdings: Der Ausbau geht erst im Sommer weiter. Die ersten Bahnen sollen ab Mitte September über die neue Strecke rollen.
Die Region Hannover kündigt an, dass die Hochbahnsteige auf der Limmerstraße spätestens 2020 oder 2021 in Betrieb genommen werden sollen. Dafür muss aber geklärt werden, wo genau die Hochbahnsteige "Küchengarten" und "Leinaustraße" platziert werden.
Das Verfahren zur Bebauung des Steintorplatzes ist zwar gestoppt, aber das Areal zwischen U-Bahnstation und Schillerdenkmal soll neu gestaltet werden. So wünscht es sich das Ampel-Bündnis aus SPD, Grünen und FDP. Für eine Beteiligung der Bürger bei den Planungen sind für 2017 und 2018 500.000 Euro vorgesehen.
Endlich barrierefrei. Endlich ein leichter Einstieg für Rollstuhlfahrer, Senioren mit Rollatoren und Familien mit Kinderwagen in die Bahnen der Üstra. Mit diesem Ziel wurde der Umbau der D-Linie mit viel Druck vorangetrieben. Bis auch die Bürger Lindens und Limmers von Hochbahnsteigen profitieren können, wird allerdings noch viel Zeit vergehen. Die zuständige Infra hat dort den Bau mehrerer Hochbahnsteige auf Mitte der 2020er Jahre verschoben.
Die SPD-Ratsfraktion stößt sich am Verzicht auf einen zweiten Personenaufzug an der künftigen Stadtbahnendhaltestelle am Raschplatz. „Beschlüsse zum Bau sind gefasst und umzusetzen“, sagt der baupolitische Sprecher Lars Kelich nach einer Ortsbesichtigung mit der Behindertenbeauftragten Andrea Hammann.
Nächste Bauetappe für die D-Linie: Ab Mittwoch werden die Arbeiten neben dem Hauptbahnhof intensiviert. Dafür wird die Bahnunterführung Lister Meile, zuweilen auch als Posttunnel tituliert, gesperrt. Sie bleibt bis zum 17. September geschlossen. Dann sollen die Linien 10/17 bis zum Raschplatz rollen.
Die Geschäftsleute sind über die Pläne für den Ausbau der Straße am Steintor nicht begeistert: Nicht nur, dass der Bereich ab Himmelfahrt für vier Monate gesperrt bleibt. Danach werden auch neue Fahrradständer den Lieferverkehr behindern, Parkplätze gibt es dort nicht mehr.