Presse der letzten acht Jahre

zum Thema D-Linie

Presseschau

Neues aus der Tagespresse

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HAZ: „Neue Stadtbahnsteige an der Limmerstraße: Droht zweijährige Sperrung für Busse und Bahnen?”

Noch in diesem Jahrzehnt sollen die Hoch­bahn­steige Leinau­straße und Am Küchen­garten in Linden-Nord ans Netz gehen. Mindestens zwei Jahre dauert die Bauzeit. Sie lässt sich verkürzen, wenn die Üstra die Busse umleitet und den Stadt­bahn­verkehr einstellt. Was bedeutet das für Fahr­gäste? Und was für die Geschäfts­leute und Anwohner?

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Ältere Artikel

HAZ: „Abriss der Raschplatz-Hochstraße in Sicht”

Die Tage der Raschplatz-Hochstraße in der City Hannovers scheinen gezählt. Selbst die Kosten sind offenbar kein Problem. Eine breite Mehrheit im Rat der Stadt hält die Brücke über der Berliner Allee für verzichtbar. Bisher jedoch scheiterte ein Abriss an den hohen Kosten von mindestens 12,5 Millionen Euro. Im Zuge der Planungen für den Ausbau der D-Linie aber eröffnet sich eine neue Möglichkeit der Finanzierung. Sollte die Stadtbahnlinie 10 tatsächlich durch den Posttunnel bis zum Raschplatz geführt werden, wie es die Regionsverwaltung vorgeschlagen hat, stünde die Brücke im Weg.

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NP: „Neue Linie 10: SPD und Grüne fahren sich fest”

Stillstand bei der Stadtbahnlinie 10: Zwischen den Mehrheitspartnern SPD und Grüne zeichnet sich Knatsch über Hochbahnsteige oder Niederflurtechnik ab. Ungewohnt scharf hat sich die SPD-Regionsfraktion gestern gegen Niederflurbahnen gewandt, die die Grünen einführen wollen. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Silke Gardlo sagte, mit Niederflurbahnen werde "für einen Einzelfall unnötig Geld zum Fenster herausgeworfen". Ein Vergleich der Varianten hatte Mehrkosten von 500000 bis 800000 Euro im Jahr bei der Einführung des neuen Systems auf der Linie 10 ergeben (NP berichtete).

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HAZ: „Grüne wollen D-Linie nur als Niederflurbahn”

Der neue Vorsitzende der Grünen in der Region, Enno Hagenah, will im Streit um die sogenannte D-Linie des Stadtbahnnetzes die Niederflurtechnik durchsetzen. Eine Entscheidung bis Ende Mai, wie von der Region geplant, werde es nur geben, wenn damit die Niederflurtechnik festgeschrieben werde, sagte Hagenah im Gespräch mit der HAZ.

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