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Auf dem Weg zum Erreichen der Klimaziele müssen in Deutschland einige Herausforderungen gemeistert werden – eine davon scheint der öffentliche Personennahverkehr zu sein. Doch der Ausbau tritt vielerorts auf der Stelle, wie eine Studie aufzeigt.
Noch in diesem Jahrzehnt sollen die Hochbahnsteige Leinaustraße und Am Küchengarten in Linden-Nord ans Netz gehen. Mindestens zwei Jahre dauert die Bauzeit. Sie lässt sich verkürzen, wenn die Üstra die Busse umleitet und den Stadtbahnverkehr einstellt. Was bedeutet das für Fahrgäste? Und was für die Geschäftsleute und Anwohner?
Das Mobilitätsbarometer von drei Verbänden zeigt, dass viele Menschen wenig Verbesserung beim ÖPNV spüren. Vor allem in den Flächenländern fahren Busse und Bahnen zu selten. Besser sieht es in den Stadtstaaten aus. Was muss passieren, um neuen Schwung zu bringen?
Mehr Barrierefreiheit für Fahrgäste, die mit Üstra-Bahnen im Hauptbahnhof ankommen oder abfahren: Die Region Hannover plant dort einen zweiten Aufzug. Dieser soll den Bahnsteig der stadteinwärts fahrenden Stadtbahnen oberirdisch anbinden. Wer den Fahrstuhl nutzt, fährt künftig durch die Spielbank.
Bei unserer Meldung über eine Minidemo gegen die geplanten Hochbahnsteige in der Limmerstraße ist uns ein Irrtum unterlaufen. Dort hieß es, Mitglieder der CDU hätten für einen Tunnelbau für die Stadtbahnlinie D geworben. Das war leider falsch.
Verschiedene Gruppen sprechen sich für die Niederflurvariante aus, dazu gehört auch der BUND. Bei einer Kleindemo in Linden demonstrierten Teilnehmer gegen die Hochbahnsteige.
Monatelange Debatten zur Linie 10 haben keine Lösung gebracht. Jetzt geben SPD und Grüne in der Regionsversammlung ihren Fraktionsmitgliedern freie Hand beim Votum. Die Entscheidung über Hoch- oder Niederflur soll aber erst im Juni fallen.
Der Streit um die Stadbahnlinie 10 geht weiter. Im Juni soll eine Entscheidung fallen. Der Vorsitzende der CDU-Regionsfraktion, Eberhard Wicke, spricht im HAZ-Interview über die Probleme mit der D-Linie.
Keine Einigung – die Mehrheit von SPD und Grünen in der Regionsversammlung geht getrennte Wege, zumindest bei der Entscheidung über den Neubau der Stadtbahnlinie 10 (Ahlem – Innenstadt). Die Vorsitzenden Silke Gardlo (SPD) und Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) bestätigten, was sich nach einem Krisengespräch am Freitag abgezeichnet hatte.
Das Bündnis von SPD und Grünen in der Regionsversammlung droht wegen des Streits um die Zukunft der D-Linie zu zerbrechen. Der eigens einberufene Koalitionsausschuss, in dem auch die Parteispitzen vertreten sind, konnte sich am Mittwoch nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen.
Der Streit um Sinn und Unsinn einer Bürgerbefragung zum Ausbau der D-Linie geht in die nächste Runde. Bei den Grünen zeichnet sich jetzt ein Dissens zwischen Rats- und Regionsfraktion ab. Die Grünen im Rat wollen auf eine kostspielige Umfrage in der gesamten Region verzichten und raten zur Gelassenheit.
Die für den Nahverkehr zuständige Region Hannover sieht keine Möglichkeiten, Pläne zum Bau eines eigenen Tunnels unter der Innenstadt für die Stadtbahnlinie 10 wieder aufzunehmen. Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz (SPD) nannte Beschluss der stadthannoverschen CDU, der eben dieses fordert, "angesichts des jüngsten Briefes aus dem Wirtschaftsministerium sportlich."