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Auf dem Weg zum Erreichen der Klimaziele müssen in Deutschland einige Herausforderungen gemeistert werden – eine davon scheint der öffentliche Personennahverkehr zu sein. Doch der Ausbau tritt vielerorts auf der Stelle, wie eine Studie aufzeigt.
Noch in diesem Jahrzehnt sollen die Hochbahnsteige Leinaustraße und Am Küchengarten in Linden-Nord ans Netz gehen. Mindestens zwei Jahre dauert die Bauzeit. Sie lässt sich verkürzen, wenn die Üstra die Busse umleitet und den Stadtbahnverkehr einstellt. Was bedeutet das für Fahrgäste? Und was für die Geschäftsleute und Anwohner?
Das Mobilitätsbarometer von drei Verbänden zeigt, dass viele Menschen wenig Verbesserung beim ÖPNV spüren. Vor allem in den Flächenländern fahren Busse und Bahnen zu selten. Besser sieht es in den Stadtstaaten aus. Was muss passieren, um neuen Schwung zu bringen?
Mehr Barrierefreiheit für Fahrgäste, die mit Üstra-Bahnen im Hauptbahnhof ankommen oder abfahren: Die Region Hannover plant dort einen zweiten Aufzug. Dieser soll den Bahnsteig der stadteinwärts fahrenden Stadtbahnen oberirdisch anbinden. Wer den Fahrstuhl nutzt, fährt künftig durch die Spielbank.
Die Ratspolitik im Bauausschuss der Stadt Hannover stimmt am Mittwoch über den Ausbau der D-Linie ab. Die CDU hat angekündigt, die Pläne in letzter Minute stoppen zu wollen.
Die SPD im Bezirksrat Mitte schert erneut aus der Parteidisziplin aus und stellt sich bei wichtigen stadtpolitischen Entscheidungen quer. So enthielten sich die Genossen im Bezirksrat am Montagabend der Stimme, als über den Ausbau der D-Linie bis zum Raschplatz abgestimmt wurde.
Der Versammlungsort ist passenderweise direkt neben dem Stein des Anstoßes. Zum wiederholten Mal haben die Gegner der oberirdischen D-Linie zur Gemeinschaftskundgebung aufgerufen - und zwar am Bahnhof direkt neben den umstrittenen Gleisen der Linien 10 und 17.
Seit Jahren streitet Hannover über den Ausbau der D-Linie. Jetzt ist ein Ende in Sicht. Warum überhaupt gebaut werden soll, warum die D-Linie heißt, wie sie heißt und was sich ändert, hat HAZ-Redakteur Bernd Haase zusammengetragen.
Die Region hat sich festgelegt: Die D-Linie soll zukünftig oberirdisch bis zum Raschplatz fahren. Das entschied die Regionsversammlung mit rot-grüner Mehrheit. Am Vormittag hatte bereit der Verkehrsausschuss der Region Hannover gegen heftige Kritik aller Gegner die oberirdische D-Linien-Strecke beschlossen.
Die rot-grüne Mehrheit hat am Dienstag in der Regionsversammlung gegen heftigen Widerstand der Opposition den Weg frei gemacht für den oberirdischen Ausbau der Stadtbahnlinie 10 bis zum Raschplatz.