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Auf dem Weg zum Erreichen der Klimaziele müssen in Deutschland einige Herausforderungen gemeistert werden – eine davon scheint der öffentliche Personennahverkehr zu sein. Doch der Ausbau tritt vielerorts auf der Stelle, wie eine Studie aufzeigt.
Noch in diesem Jahrzehnt sollen die Hochbahnsteige Leinaustraße und Am Küchengarten in Linden-Nord ans Netz gehen. Mindestens zwei Jahre dauert die Bauzeit. Sie lässt sich verkürzen, wenn die Üstra die Busse umleitet und den Stadtbahnverkehr einstellt. Was bedeutet das für Fahrgäste? Und was für die Geschäftsleute und Anwohner?
Das Mobilitätsbarometer von drei Verbänden zeigt, dass viele Menschen wenig Verbesserung beim ÖPNV spüren. Vor allem in den Flächenländern fahren Busse und Bahnen zu selten. Besser sieht es in den Stadtstaaten aus. Was muss passieren, um neuen Schwung zu bringen?
Mehr Barrierefreiheit für Fahrgäste, die mit Üstra-Bahnen im Hauptbahnhof ankommen oder abfahren: Die Region Hannover plant dort einen zweiten Aufzug. Dieser soll den Bahnsteig der stadteinwärts fahrenden Stadtbahnen oberirdisch anbinden. Wer den Fahrstuhl nutzt, fährt künftig durch die Spielbank.
Wie rollen die Bahnen der Linie 10 künftig in die Innenstadt? Die SPD will die Diskussion eigentlich bis zur Landtagswahl am 20. Januar auf Eis legen – hinter den Kulissen ist aber Bewegung und es rumort.
Die SPD hat parteiinterne Beratungen zur D-Line verschoben. Der Grund sind unterschiedliche Auffassungen der SPD-Fraktionen im Stadtrat und in der Regionsversammlung, teilte der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks, Matthias Miersch, mit.
Wirtschaftsverbände und Kammern in Hannover lehnen die Pläne der Region für die oberirdische Stadtbahnlinie 10 in der Innenstadt in Bausch und Bogen ab. Sie befürchten ein Verkehrschaos.
Die Regions-SPD auf der einen und die Stadt-SPD auf der anderen Seite sind in ihrem Streit um den Stadtbahnbau in Hannovers Innenstadt bisher nicht auf einen Nenner gekommen.
Die SPD-Regionsfraktion lässt sich in Sachen Stadtbahnlinie 10 eine Hintertür offen. Der mögliche neue Endpunkt soll nun vielleicht zwischen Raschplatz und Busbahnhof liegen.
Herbstliche Nebelschwaden wallen durch Hannover, auch der Endpunkt der Diskussion um die Üstra-Line 10 ist verschwommen. Klare Zustimmung zum ursprünglichen Plan – mit Gleisen durch den Posttunnel und Abriss der Raschplatz-Hochstraße – gibts kaum noch.